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ORGANISATION

Organisatorisches

Hier finden Sie Hinweise zur Praxisorganisation.

In unserem
Downloadbereich können Sie wichtige Merk- und Informationsblätter herunterladen.




Muss ich lange warten?

Wartezeiten sind ein leidiges Thema, gewiß. Aber in einer chirurgischen Praxis nicht immer vermeidbar.
Eine Operation oder ein Gespräch bei einer unerwarteten Diagnose sind Dinge, die sich - trotz eingerichteter Pufferzeiten - nicht auf den Punkt planen lassen. Erst recht gilt dies für Notfälle.
Wir werden uns dennoch stets bemühen, vereinbarte Zeiten einzuhalten.

Sie können uns aber helfen, Wartezeiten zu vermeiden oder zu verkürzen.

--- Bringen Sie Ihre Versichertenkarte, gegebenenfalls Ihren Befreiungsnachweis und eine Überweisung beim ersten Kontakt in einem neuen Quartal mit, auch wenn Sie wegen der gleichen Erkrankung oder Verletzung schon in Behandlung waren.
--- Bringen Sie alle Befunde von früheren auswärtigen Behandlungen mit. Sich erst während der Sprechstunde Unterlagen besorgen zu wollen, ist häufig ein Ding der Unmöglichkeit.
--- Schreiben Sie auf, welche Medikamente Sie regelmäßig nehmen.
--- Sagen Sie schon bei der Anmeldung, weswegen Sie kommen und was untersucht werden soll. Oft erleben wir es, dass Brief und Rezepte schon geschrieben sind und dann bei der Verabschiedung der Satz fällt: "Wenn ich schon mal da bin, hätte ich da noch folgendes Problem..."
--- Falls Sie das erste Mal bei uns sind, können Sie hier unseren Fragebogen zur Vorgeschichte herunterladen und ausdrucken.




Noch Fragen?


Warum soll ich bei einem Arbeitsunfall meine Versichertenkarte abgeben, da ist doch die Berufsgenossenschaft und nicht meine Krankenkasse zuständig?
Auf Ihrer Versichertenkarte sind Ihre Daten (Name, Geburtsdadtum, Anschrift, etc.) gespeichert. Unsere Anmeldung erspart sich daher durch das Einlesen der Karte eine Menge Frage- und Schreibarbeit - und Sie sich damit Zeit. Selbstverständlich werden Ihrer Kasse die Behandlungskosten eines Arbeitsunfalls nicht in Rechnung gestellt.

Ich hatte einen Arbeitsunfall, jetzt läuft das plötzlich über die Krankenkasse und ich muss beim Rezept zuzahlen - was soll das?
Nicht jedes schmerzhafte Ereignis während der Arbeit ist auch ein Arbeitsunfall, für den die Berufsgenossenschaften einstehen müssen. Der Begriff Arbeitsunfall ist gesetzlich definiert. Er setzt ein "von außen einwirkendes" Geschehen und einen "inneren Zusammenhang" mit der Arbeit voraus. So sind etwa plötzliche Schmerzen im Knie beim Hochgehen aus der Hocke oder der "Stich im Kreuz" beim Anheben von Gegenständen keine Arbeitsunfälle im Sinne des Gesetzes, da keine Einwirkung von außen besteht. Diese Vorgänge werden von den Berufsgenossenschaften nicht als Unfall akzeptiert, so dass die Behandlung zu Lasten der Krankenkasse durchgeführt werden muss.
Natürlich gilt das auch, wenn im Rahmen der Behandlung eines Arbeitsunfalles unfallfremde Dinge zur Sprache kommen - beispielsweise, wenn das Röntgenbild einer geprellten Wirbelsäule deutliche unfallunabhängige Abnutzungen zeigt, oder wenn - wie häufig - weitere Beschwerden vorgetragen werden ("Wo ich schon mal da bin ...").




Wir sprechen:

Englisch
   



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